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TV-Tipp



Mo 24.07.17  NDR    14:15 bis 15:00 Uhr
DER NATIONALPARK SUMAVA IN TSCHECHIEN
Nahezu geräuschlos bewegt sich der scheue Luchs durch die weiten ruhigen Bergwälder. Bis zu 350 Quadratkilometer umfasst sein Revier. Im Februar, wenn es sehr kalt ist, beginnt für ihn die heißeste Zeit im Leben.
Ein Luchs sitzt im dichten Laubwald. © MDR/ARTE/Rudolf Vornehm
Seit 30 Jahren lebt der Luchs, die größte europäische Raubkatze, wieder im Nationalpark Sumava.
Ein paar Tage lang wird der Einzelgänger zu einer regelrechten Schmusekatze. Nur drei Minuten dauert der eigentliche Akt. Dann gehen die Partner wieder getrennte Wege. Anfang des letzten Jahrhunderts war der Luchs fast überall in Mitteleuropa ausgerottet. Seit 30 Jahren ist die größte europäische Raubkatze in den Nationalpark Šumava (Böhmerwald) zurückgekehrt.
Auch der Habichtskauz konnte hier erfolgreich wiederangesiedelt werden, und Schwarzstörche ziehen versteckt im Wald ihre Jungen groß. An einem klaren Bach haben sich Fischotter eingerichtet und die Birkhühner am Rande des Moores. Im dichten Heidestrauch sorgt auch das Kleine Nachtpfauenauge für Nachwuchs. 300 Eier presst der Falter dabei aus seinem Körper.
Der Šumava-Nationalpark befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze zu Österreich und Deutschland, wo sich der kleinere Nationalpark Bayerischer Wald anschließt. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das "Grüne Dach Europas" - eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer.

Di 25.07.17  NDR    13:15 bis 14:00 Uhr
LETTLAND
Zauberwelt im Herzen des Baltikums
Endlos lange, unberührte Ostseestrände, dahinter flache Seenlandschaften mit ungezählten Vogelkolonien. Wanderpfade durch duftende Kiefernwälder, Städte, die langsam aus jahrzehntelanger Erstarrung erwachen und mit ihrem ganz eigenen historischen Erbe ihren Platz in Europa einnehmen: Lettland ist das spannende Herz des Baltikums. Die Provinz Kurland im westlichen Teil ist ein grünes Juwel, mit National- und Naturparks und wilden Pferdeherden.
Gleichzeitig können Besucher in Liepaja oder Kuldiga miterleben, wie aufgeschlossen, jung und liebenswert das baltische Land zwischen Litauen und Estland versucht, mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und dem Umbau nach Jahrzehnten als sozialistische Sowjetrepublik fertigzuwerden.
Erst seit knapp 25 Jahren können die Letten ihre Geschicke selbst in die Hand nehmen, ihre kulturellen Traditionen mit der europäischen Moderne versöhnen. Besonders gut gelingt das zum Ligo-Fest: Die Sommersonnenwende gilt als wichtigstes Fest im Land. Wer zu dieser Zeit die Hauptstadt Riga besucht, kann auf dem Gräsermarkt am Dom Blumen- und Eichenlaubkränze für die Nacht der Nächte erstehen. Die Rigaer Altstadt mit ihren Baustilen vom Mittelalter bis zum Jugendstil sollte man dann auf sich wirken lassen, bis es dann zur fast mystischen Feier am Johannisfeuer hinaus aufs Land geht.
Ein Ausflug an den Rigaer Ostseestrand darf natürlich auch nicht fehlen: Jurmala, nur 20 Kilometer entfernt, ist berühmt für seine Holzhausarchitektur. Die Sommerfrische hat ihren Charme trotz modernster Neubauten zwischen den Datschen noch nicht eingebüßt.

Mo 31.07.17  WDR    13:15 bis 14:00 Uhr
POLEN ENTDECKEN
Polens Norden: Das ist Masuren mit seinen 1.000 Seen und Inseln. Das sind die weißen Strände der Ostseeküste mit dem Frischen Haff, der Danziger Bucht und der Halbinsel Hel. Das sind Städte wie Danzig und Frombork. Der Film hält die Glanzlichter der Region in atemberaubenden Bildern fest und macht sich auf die Suche nach Einheimischen mit Charme.
Sylwia Szlandrowicz und Ruslan Kozynko haben sich den Traum von einer eigenen Farm in Masuren erfüllt, fern von Hektik und urbaner Karriere. Ihr Hof Frontiera ist inzwischen zu einem Treffpunkt für Käseliebhaber geworden. Als Preis für ihren Erfolg haben sie nun kaum noch Zeit fürs Privatleben.
Luftaufnahme von der Düne von Leba © NDR/dmfilm und tv produktion, honorarfrei
Tomasz Kriegel ist täglich mit seinem Quad am Strand unterwegs. Als Grenzer beschützt er die schmalste Außengrenze der EU. Am Frischen Haff misst sie gerade einmal 870 Meter. Wer sich hier nach Russland verläuft, was nur Touristen passiert, wird von Tomasz sicher wieder zurückgebracht. Mehr passiert nicht, sagt er.
Sylwester Kramek nennt sich selbst einen Alltagsphilosophen. Er ist Fischer und Kioskbesitzer in einem und denkt am liebsten über das Meer nach. Wenn es mal wieder tagelang stürmt, müssen er und seine Kollegen am Strand bleiben und auf Fang warten. An solchen Tagen wird er in seiner Rolle als "Ostsee-Versteher" reich belohnt.
Strandfischer auf der Frischen Nehrung © NDR/dmfilm und tv produktion, honorarfrei
Aleksandra Brzozowska liebt es, mit 30 Knoten über die Ostsee zu jagen. Sie ist Marketingmanagerin bei Polens führender Jachtwerft. Sie pendelt zwischen den Hallen mit den 200 Bootsbauern und der großen Mole von Sopot, wo sich im Sommer Polens Geldadel trifft.
Malgorzata Torbé bewahrt ein Stück unberührte Natur am Stettiner Haff. Dort lebt heute die größte Herde der Koniks, der polnischen Wildpferde. Auch die Weißen Seeadler fühlen sich hier sicher. Malgorzata ist regelmäßig mit dem Fotoapparat zum Adler-Shooting auf der riesigen Lagune des Haffs unterwegs.
Jerzy Pyclik aus Swinemünde erinnert sich noch gut an den Eisernen Vorhang, als er nicht über die Grenze ins nahe Deutschland durfte. Heute ist er Lotse und bugsiert Schiffe aus aller Welt nach Stettin, in Polens westlichsten Hafen.


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KOWALSKI UND SCHMIDT
Deutsch-polnisches Magazin
Ola Rosiak und Daniel Finger moderieren "Kowalski & Schmidt". Das deutsch-polnische Magazin läuft an jedem zweiten Sonntag um 18:32 Uhr im rbb Fernsehen.

 

 

 

 

  

 

 


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